Im Paradies leben, ohne es zu merken

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Über die Sklaverei des Mangels oder die Freiheit des Überflusses

Die Menschheit steht vor einem epochalen Umbruch.Wir verlassen mit Riesenschritten das fossile und nukleare Zeitalter und wenden uns endlich der Quelle allen Lebens, aller Energie und Materie zu: dem gewaltigen Fusionsreaktor unseres Fixsternes Sonne. Milliarden von Fixsternen haben in aufeinanderfolgenden Generationen seit der Geburt unseres Universums vor 13,4 Milliarden Jahren im Inneren ihrer heißen Herzen, aus dem initial vorhandenenen Wasserstoff und etwas Lithium, alle Elemente vom Helium bis zum schwersten Transuran erbrütet und in gewaltigen Explosionen staubförmig im Raum verteilt. Das Licht der Sterne durchstrahlte diesen ‘kosmischen Staub’ und ein weiteres Wunder der Schöpfung geschah:das Aufeinandertreffen von Licht und Materie führte zur Bildung komplexer Moleküle bis hin zu Wasser und Aminosäuren, den Grundstoffen des Lebens. Man kann auch sagen , daß das Zusammentreffen von Geist (Licht) und Materie (den Elementen im kosmischen Staub) im gewaltigen Drama der sich entfaltenden Welt die Voraussetzung für Leben schuf . Ein weiteres kosmisches Wunder, die Schwerkraft, führte dann zur Bildung der Planeten, einschließlich unserer wunderschönen Erde. Wir sind also, im wahrsten Sinne des Wortes, Kinder der Sterne und des Lichtes (in jedem von uns stecken noch Moleküle von den ersten Protosonnen der Schöpfung). Aus dieser Interaktion von Sonnenphotonen und Materie entstand Stufe um Stufe  die Biosphäre der Erde- Pflanzen,Tiere und schließlich der Mensch.Pflanzen und Tiere bildeten dabei komplexe Biotope , in denen Kooperationen und Synergien trotz der großen Differenzierung der vielfältigsten Lebensformen, zu stabilen Verhältnissen führte. Auch der Mensch verdankt dieser Stufenleiter gegenseitiger Unterstützung seine Existenz. Als Sauerstoffatmer hätte er, in der für ihn giftigen Uratmosphäre nicht leben können.Als die Natur vor ca. 2 Milliarden Jahren die Photosynthese erfand, entzogen zuerst photosynthetisch aktive Bakterien, dann die Blätter der Pflanzen der Atmosphäre das überreichlich vorhandene CO2 und spalteten es unter Nutzung der Lichtenergie in Sauerstoff ,der sich in der Atmosphäre ansammelte und Kohlenstoff, der als wesentlicher Bestandteil in die von den Pflanzen erzeugte Biomasse eingebaut wurde. Wir Sauerstoffatmer hatten nun die Möglichkeit zu leben und die Erde dominierend zu bevölkern. Die sich selbst, mit nicht geringer Überheblichkeit ,als ‘Krone der Schöpfung’bezeichnende Menschheit   interpretierte hierbei einen zentralen Satz des alten Testamentes :’..macht euch die Erde untertan’  offensichtlich falsch. Ein Gott, der das gerade im Zeitraffer beschriebene, über all unsere Vorstellungskraft  weit hinausgehende  Wunder der Schöpfung vollbrachte, kann nach meiner Überzeugung sinngemäß nur Folgendes gemeint haben: der Mensch der als einziges Lebewesen in der Lage ist , tief über sich selbst und seine Umwelt nachzudenken, gewinnt dadurch Macht, aber trägt somit auch Verantwortung.Nimmt er Letztere wahr, so wird er seine Umwelt in all ihrer Subtilität und ihren komplexen Zusammenhängen versuchen zu erkennen , und seine Macht nicht einseitig, aus purem Egoismus mißbrauchen,indem er ohne Verstand die Flora und Fauna der Erde sowie ihre mineralischen Schätze ausbeutet ,graduell zerstört,und somit im wortgemäßem Sinne, den ‘Ast, auf dem er  selber sitzt’ absägt.  Eine solche Handlungsweise war und ist immer noch das dominierend Paradigma des ‘Siegeszuges’ der heute noch die Erde beherrschenden Großmächte.Beherrschung wurde hier als ständiger Kampf des ‘Stärkeren’ genüber dem ‘Schwächeren’ interpretiert und perverserweise noch von den herrschenden Religionen und Kirchen sanktioniert. So wurde es beispielsweise möglich, daß im Zeichen des Kreuzes unvorstellbare Greuel und Völkermorde aus reiner Gier nach Bodenschätzen und Landgewinn begangen wurden. Kulturen ,wie die der Indianer, für die die Erde die heilige Mutter allen Lebens (Pachamama) war, wurden gnadenlos als primitive Wilde klassifiziert und wo sie im Wege standen, vernichtet. Somit kann man ohne Übertreibung sagen, daß der heutige Lebenstil der reichen, industrialisierten Länder, buchstäblich auf ‘Bergen von gebleichten’ Knochen beruht. Wir können das leider nicht rückgängig machen, müssen uns dessen aber bewußt sein, damit unser zukünftiges Handeln nicht eine endlose Fortsetzung dieses grauenhaften Irrweges wird.

Um nicht als reiner Besserwisser mit erhobenem Zeigefinger dazustehen, möchte ich Folgendes ergänzen: während man die Taten früherer Zeiten vielleicht noch mit dem biblischen Satz:.’.Herr , vergib ihnen, denn sie wissen nicht , was sie tun’ entschuldigen könnte, muß man heute sagen:’Herr, vergib ihnen nicht, denn sie tun nicht, was sie wissen’.  Wir wissen heute um den menschlichen Beitrag zur sich immer klarer abzeichnenden Klimakatasstrophe – trotzdem blockiert die ‘mächtigste Nation der Erde’ ihren Beitrag zur Lösung; wir wissen , trotz verheerender Folgen von Ölunfällen auf See was zu tun wäre – trotzdem werden die Umweltvorschriften gerade erheblich gelockert; wir wissen, dass Tier und Pflanzenarten aufgrund unserer Wirtschaftsweise in nie gekannter Weise verschwinden; wir wissen um die Tragödien von wachsenden Flüchtlingsströmen aufgrund von Kriegen und extremer Armut – trotzdem werden mehr Waffen als jemals in die Krisengebiete verkauft – werden keine echten Maßnahmen zur Reduzierung der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich getroffen; wir wissen vom Elend und der Qual von Tieren in Massenhaltung und ihrem brutalem Tod in den Großschlachthäusern – und trotzdem wird immer mehr Fleisch konsumiert. Wir wissen, wir wissen, wir wissen…und trotzdem steuern wir nicht genügend dagegen…

Ich komme zurück zur Aussage:’..macht euch die Erde untertan’. Dies kann nur heißen: verstehen lernen, behutsam und intelligent mit der Mitwel , zum beiderseitigem Nutzen, umgehen. Nicht nur kühl analysieren, sondern mit Herz und Verstand handeln. Begreifen, daß der Satz:’Wir sind Alle Eins’ kein esoterischer Spruch ist, sondern umso realer wird, je mehr wir verstehen.

Nur: wenn doch die Menschheit  heute ein Wissen besitzt, daß uns durchaus die Möglichkeit gibt, all die bedrohlichen Probleme zu lösen, warum tun wir es nicht? Sehen wir nicht die überdeutlichen Zeichen an der Wand, bemerken wir nicht , daß gegenüber dem heutigen, frenetischen ‘Tanz um das ‘goldene Kalb’ der von Moses’ Gefolgschaft ein harmloser Kinderreigen war; sehen wir nicht die heutigen ‘Türme von Babel’ und die wachsende ‘babylonische Sprachverwirrung’ , gegen die auch die Hightech im digitalen Informationszeitalter nichts bewirkt (wohl auch, weil Bits und Chips kein Herz besitzen.) Erkennen wir nicht, dass das ständige Weiterdrehen an der
nuklearen Rüstungsspirale unweigerlich, im Rahmen der Warscheinlichkeitsrechnung, früher oder später zur Vernichtung der Menschheit führen wird? Und, und, und…

Wenn wir es erkennen und trotzdem tun, müssen wir uns fragen: sind wir von einer kollektiven Selbstmordsehnsucht befallen?

Nun möchte ich kein blutloser Moralapostel sein, sondern reale Lösungen anbieten. Als Solarforscher habe ich im Verlaufe meines Lebens gelernt, welch fantastisches Geschenk uns der Schöpfer machte, als er das Licht der Sterne sandte.

Ich möchte meine Position knapp (und dadurch etwas vereinfachend) am Beispiel der Energie, so darstellen: wie zu Anfang ausgeführt, war und ist das Sternenlicht der Ausgangspunkt von Allem. Als die ersten Menschen die Erde zu besiedeln begannen, konnten sie das nicht wissen. Sie fanden in großer Entdeckerfreude vereinzelte, weit verstreute Ressourcen von Kohle, Öl, Gas, Uran (womit ich einen Zeitsprung von vielen Tausend Jahren mache). Dies – in Verbindung mit Technologien wie der Dampfmaschine -, führte zu industrieller Macht und Dominanz. Da die Ressourcen nicht jedem zugänglich waren, waren es die ‘Tüchtigen’ (Brutalen), die sie ausbeuteten und dadurch Kontrolle über die bedürftigen Endabnehmer gewannen. Dies gilt insbesondere neben der Energie für die Gebiete der Lebensmittel und der Medizin. Allgemein wurde und wird auch heute noch geglaubt, daß die großen, uns dominierenden Firmen der entsprechenden Branchen für unser aller Überleben notwendig seien; es wird suggeriert, daß wir in einer Welt des Mangels leben, und bei rasant wachsender Erdbevölkerung, nur eine Chance des Überlebens haben, wenn wir auf diese großen Verkaufsorganisationen zurückgreifen können. Wir haben schlichtweg Angst, dass dies, trotz aller damit verbundenen Ungerechtigkeiten und Härten, nur so geht.

Dies geht einher mit einer großen Orientierungslosigkeit, mit Verlustängsten auf der Seite der abhängigen Massen; gleichzeitig mit dem Auftauchen falscher Propheten die alle mit diesen Ängsten ,sehr oft mit den bewußt künstlich erzeugten Ängsten, ihr Schindluder treiben. Der einmal als besiegt geglaubte Fachismus hat in einer Art Flächenbrand die ganze Erde erfasst und taucht in vielen Varianten wieder auf. Rassismus, Abrenzung und Abwehr von Fremden, deren Religion und Lebensweisen,Ängste um die Versorgungssicherheit auf allen Gebieten,daraus resultierende Gebietsabgrenzungen bis hin zum Bau von Mauern und kriegerischen Konflikten um Rohstoffe  und Einflußgrenzen. (Ich denke  hier an die These der deutschen Hitlernazis:Volk ohne Raum)

Die Angst von immer mehr Menschen dem Mangel, der Armut, dem Elend  entgegen gehen zu müssen. Im Kontrast hierzu die Welt der Reichen und Superreichen – die im materiellen Überfluss leben und, um ein typisches Beispiel  ihres Umganges mit Ressourcen zu geben, ‘überflüssige’ Lebensmittel wegwerfen, mit denen millionenfacher Hunger und Tod der Armen verhindert werden könnten. Hinzu kommt die raffinierte Indoktrination, dass diese immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich kausal mit Untüchtigkeit auf der einen Seite und Tüchtigkeit auf der anderen Seite zusammenhinge.

Daher der verständliche Wunsch vieler Armer,  sich durch besonders viel Arbeit langsam aus ihrem Elend ‘herauszuarbeiten’. Dabei schuften sie weltweit für Hungerlöhne, unter menschenunwürdigen Bedingungen, vor sich das Traumbild einer vor Luxus glitzernden Welt, wie es heutzutage durch moderne Kommunikationstechniken selbst in den entferntesten  Winkel unseres Planeten vermittelt wird. Sie sind moderne Sklavenheere, die tapfer selbst das Wertvollste, was ein Mensch besitzt, seine Lebenszeit, opfern, in der Hoffnung, dass es ihren Kindern einmal besser geht. Dass sie mit dieser Selbstaufopferung vorwiegend den Reichtum der besitzenden Klasse fördern, ist ihnen nicht bewusst.

Wie kann ich in dieser Situation, in der ‘Sklaverei des Mangels’ von der ‘Freiheit des Überflusses’ reden?

Dazu kehre ich zum Ausgangspunkt zurück: Alles was heute die Objekte unserer Träume und Begierde ausmacht, wurde von der Strahlung der Sonne(n) erzeugt. Beispielsweise sind Kohle, Öl, Gas, Uran  nur letzlich fast marginale Nebenprodukte, verglichen mit dem unfassbar großem, ständigem Lichtfluss auf unsere Erde.

Wir verstehen mehr und mehr, daß wir diesen sauberen noch für viele Milliarden Jahre anhaltenden, komplett  umweltneutralen Lichtfluss technisch direkt in all die  bekannten Nutzformen umwandeln können mit noch vielen, ungeahnten Möglichkeiten in der Zukunft.
Mit einem gewaltigen Unterschied zur heutigen Situation: das Sonnenlicht fällt frei und recht gleichmäßig verteilt, kostenlos auf unsere Erde. Und schon die kleinste Parzelle erhält soviel Strahlungsenergie, dass man nur staunen kann. Wer weiß schon, daß die Sonnenstrahlung die im Laufe eines Jahres auf ein 100 Quadratmeter großes Einfamilienhausdach im nicht gerade sonnenverwöhntem Deutschland fällt, dem energetischem  Äquivalent von ca. 10.000 Liter Heizöl entspricht? Eine gleiche Fläche in Afrika empfängt etwa das dreifache dieser Menge. Auf das Staatsgebiet Saudi Arabiens fällt pro Jahr eine Strahlungsmenge, die die unter der Wüste schlummernden Ölvorräte bei weitem übertrifft. Und wir sind heute technisch in der Lage, diese Strahlungsenergie elegant in Strom, Kraft, Kälte, Wärme, Biomasse und vieles mehr umzuwandeln. Lokal, vor Ort fertigbar, Arbeitsplätze schaffend – das ist heute schon Realität. Im Konzert weltweit derzeit wachsender Umsetzungsergebnisse von unzähligen, vorwiegend kleinen Entwicklungs und Forschungsgruppen, bildet sich hier ein Potential heraus, das unsere Welt im positiven Sinne stak verändern wird.

Mir kommt es in diesem Aufsatz jedoch auf Folgendes an: Wenn wir endlich verstehen, was das wahre Solarzeitalter kennzeichnen sollte so können wir das an drei Begriffen festmachen:
Dyonisischer Überfluß.
Kostenloses Geschenk.
Befreiung von klassenschaffenden Gegensätzen.

Fangen wir beim Geschenk an: es nicht anzunehmen, heißt entweder blind oder unhöflich zu sein. Es nur partiell zu nutzen (z.B zur Stromproduktion), schafft Monokulturen, statt die in der Natur sehr weise angelegte Vielfalt zu nutzen.

Zum Überfluss: dieser bedeutet nicht der hemmungslosen, unreflektierten Konsumsucht anheimzufallen; im Gegenteil trotz Überflusses intelligent und rational mit den Strahlungsressourcen umzugehen, in Harmonie mit der ebenso handelnden Natur. Und es bedeutet auch das Ende der Mär, dass wir an die Grenzen der Bevölkerungsdichte der Menschheit stoßen, und je nach Zuwachs 2,3,4..zusätzliche Erden bräuchten, um diese zu ernähren.

Zur Befreiung von den klassenschaffenden Gegensätzen der heutigen Verteilungsstrukturen:
Es bedeutet, daß im Überfluss kein Kampf um Ressourcen mehr stattfindet; dass die kostenlose Gabe die Schaffung moderner, kleiner Stammesgesellschaften ermöglicht, die in  globalen Netzwerken zum gegenseitigen Nutzen friedlich miteinander kooperieren. (Siehe hierzu im Anhang meinen Aufsatz: Modern Tribal Settlements)

Meine persönliche Sicht auf das nun klar sichtbar werdende Sonnenzeitalter ist religiös (‘religere’:sich auf sich selbst rückbesinnen). Das mir riesiges Staunen und tiefste Freude schaffende Eintauchen in die solare Schöpfung zeigt mir klar, dass jenseits von aller aufregender Physik der Lichtphotonen auch Informationen für eine Welt der umfassenden Liebe und Gerechtigkeit in Ihnen enthalten ist. Zwar können wir das Gesicht des Schöpfers nicht direkt sehen, aber durch Betrachtung seiner Welt doch spüren, welch unbeschreiblich tiefe Empathie für die gesamte Schöpfung seine innerste Natur ausmacht.

Wir haben den freien Willen über unser Handeln zu entscheiden. Lasst uns den solaren Weg gehen und damit die nächste Stufe der menschlichen Evolution erklimmen. Nur dann verdienen wir uns den Titel: Krone der Schöpfung.

4 thoughts on “Im Paradies leben, ohne es zu merken

  1. Herzlichen Dank Jürgen Klein Wächter, für diesen Artikel! Er macht Hoffnung, und Hoffnung macht ihrerseits wieder enorm viel Licht!!! Wir alle brauchen es!
    Ulrike Schertling

  2. Pingback: Auf dem Weg zur nächsten Stufe der menschlichen Evolution – Philosophie

  3. Entsprechend gesund (Lebensumfeld bedingter) entstandenen Charaktereigenschaften, kommt Forschung und Entwicklung dann von selbst eher auf den richtigen Weg. Wenn auch (erst) über die Generationen, wobei das streben zum Natureinklang idealerweise auch im Allgemeinbewusstsein, oder der Allgemeinbildung ankommen möchte.

  4. Danke für diese Lichtblicke, mit hoffnungsvollen Visionen. So viel ich erkenne in bez. auf Menschlichkeit, ist es problematisch Kausalitäten für entstandene Charaktereigenschaften zu ergründen. Tatsache ist aber, wenn ein Kind auf die Welt kommt, weis es noch nichts, ist auf Schutz, Fürsorge und Einfühlungsvermögen angewiesen. Alles was aus dem (unbekanntem) gegebenen Lebensumfeld einwirkt, beginnt zu prägen. Entspr. Dauer u. Stärke entst. erste Gedanken, Gedankenkreisläufe. Das zu berücksichtigen kann wohl mit Rücksichtsfähigkeit beschrieben werden. Der Begriff Empathie, bzw. Einfühlungsvermögen ist ähnlich wie der Begriff Nächstenliebe, was mir selbst immer nie so richtig klar wurde, was damit gemeint sein soll. “Plätze tauschen”, oder “Wie würde ich dabei selber fühlen”, “würde ich selber auch so behandelt fühlen wollen, wie ich andere behandle”, auch mit Wort und Klang, bzw. ist auch “Aufrichtigkeit” dabei? Ja, da ist schon wieder das Problem: Was ist Aufrichtigkeit? Am Anfang war das Wort? Nein, am Anfang ist das Wort. Ein etymologisches Wörterbuch als Quelle der Weisheit, bei entscheidend wichtigen Worten, wie z.B. Vertrauen, Wissen, Liebe, …

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